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6 Motivationstipps für die kalten Tage

Wie schafft man es, sich zu motivieren, wenn es draußen kalt, drinnen lauschig warm ist und die Lebkuchenpackungen in den Geschäften langsam aber sicher zum Vorschein kommen? Es ist schwierig. Sehr schwierig. Dennoch gibt es einige Tipps, wie man seinen Schweinehund überwindet.

1. Die Frage nach dem Ziel

Gerade wenn es auf den Winter zugeht, bei dem man sich vielleicht nicht jeden Tag mit nackten Beinen präsentieren muss, lässt man seine Ziele schleifen. Man gönnt sich viel – wogegen rein gar nichts einzuwenden ist – und hat viel weniger Ansporn Sport zu machen. Wenn Sie aber gesund und dranbleiben möchten, dürfen Sie nicht in das Wintertief verfallen. Setzen Sie sich ein Ziel, überlegen Sie, für wann Sie besonders fit sein müssen. Sei es mental oder physisch. Geht es ums Abnehmen, dann setzen sich viele Menschen eine bestimmte Feierlichkeit als Ziel. All das wird Sie motivieren, weiter zu trainieren.

2. Gezielt Motivation suchen

Viele Menschen lassen sich gerne von Vorbildern hochziehen. Sei es das Fitnessmodel auf Instagram, oder die beste Freundin. Suchen Sie sich Anreize, sportlich zu bleiben. Planen Sie einen Wanderurlaub, überlegen Sie, was Sie alles mit Ihrem Kind machen können, wenn sie sportlich sind oder drucken Sie sich Bilder von durchtrainierten Körpern aus. Ganz egal wie Sie es tun – Sie brauchen einen kleinen „daily reminder“, der Sie an Ihre Ziele erinnert.

3. Sport zur Angewohnheit machen

„Ich hab da so eine blöde Angewohnheit. Ich gehe jeden Abend 20 Minuten lang auf den Stepper!“ – würden Sie niemals sagen? Glauben Sie an sich. Denn wenn man etwas täglich oder dreimal die Woche durchzieht, wird es irgendwann fast zur Gewohnheit. Man vermisst es regelrecht. Sogar Sport kann man vermissen, ob Sie es glauben oder nicht. Probieren Sie es aus und Sie werden es auch in der kalten Jahreszeit durchziehen.

4. Etappenziele setzen

Man sollte seine Ziele nicht zu hoch stecken. Fangen Sie klein an und setzen Sie sich kleine Ziele. Nichts ist abschreckender, als einen Marathon zu laufen und nach der Hälfte schon am Ende zu sein. So konditionieren Sie sich unfreiwillig und verbinden einen Marathon ausschließlich mit Schweiß und schlechter Laune. Gehen Sie joggen, aber nur so lang, bis sie merken, dass sie langsam an Ihre Grenzen kommen. Bauen Sie das aus und steigern Sie sich stetig.

5. Ausrüstung ist das A und O

Gerade in der kalten Jahreszeit müssen Sie ausgestattet sein. Licht, warme Laufklamotten, Thermounterwäsche – all das bewahrt Sie davor, sich Ausreden einfallen zu lassen.

6. Homeworkout gegen Kälte

Aber selbst wenn Sie keine geeigneten Klamotten fürs Joggen haben – das Homeworkout lässt wirklich jede Ausrede im Keim ersticken. Wenn Sie so wirklich gar keine Lust auf Sport haben und lieber in Ihrer Jogginghose in der Couch versinken würden, dann bleiben Sie einfach genau dort. Vor dem Fernseher lässt es sich entspannt trainieren. Und wenn es nur ein wenig Yoga ist.

Fazit

Und selbst wenn Sie sich eine Auszeit im Winter gönnen – Ihr Körper wird es Ihnen verzeihen. Leider müssen Sie sich dann aber darauf einstellen, dass Sie im Frühjahr Ihre Muskeln regelrecht aus dem Winterschlaf zerren müssen. Ein bisschen Bewegung schadet nie.

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