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7 Tipps, mit denen Joggen zum Lieblingssport wird

Die einen lieben es, die anderen hassen es: Joggen ist nicht jedermanns Sache. Dabei kurbelt es den Kreislauf an und beansprucht, richtig ausgeführt, fast jeden Muskel im Körper. Es ist nicht leicht, den Schweinehund zu überwinden. Mit einigen Tipps könnte es dennoch gelingen.

1. Mentale Vorbereitung

Sport hat viel mit der Psyche zu tun. Es gilt, sich mental darauf einzustimmen um dem Kopf das Gefühl zu geben, er habe Spaß an der Sache auch wenn es manchmal unvorstellbar erscheint. Darunter fällt es auch, sich schon zuhause eine Playlist mit motivierenden Liedern zu erstellen, sich etwas anzustretchen und Wasser zu trinken. Überlegen Sie sich schon vor dem Start, was Sie nach dem Sport tun werden. Ein heißes Bad nehmen, ein leckeres Getränk trinken oder sich mit Freunden treffen. Es ist wichtig sich so zu motivieren, um einen Lichtblick am Horizont sehen zu können.

2. Physische Vorbereitung

Ziehen Sie Ihre Lieblingssportklamotten an. Haben Sie keine, dann kaufen Sie sich welche. Fühlt man sich bereits in seinem Sportoutfit gut, dann ist man gleich viel motivierter.

3. Das Tempo halten

Sind Sie dann mitten im Laufen, dann versuchen Sie, ein komfortables Tempo zu finden. Gerade Anfänger machen oft den Fehler, zu schnell anzufangen. Wenn Sie merken, dass Sie mitten im Wald nicht mehr können, wird Sie das demotivieren – und zwar nachhaltig. Sie brauchen Erfolgserlebnisse, damit Sie sich auf das nächste Mal freuen können.

4. Ziele setzen

Deshalb sollten Sie sich auch Etappenziele setzen. Überlegen Sie sich vorher, bis wohin Sie laufen möchten. Setzen Sie das Ziel klein an damit Sie, falls es Ihnen nicht genügt, weiterlaufen und somit ein weiteres Erfolgserlebnis verzeichnen können.

5. Den richtigen Trainingspartner auswählen

Falls Sie nicht alleine laufen möchten oder sich allein ohnehin nicht motivieren können, dann setzen Sie auf einen Trainingspartner. Er sollte im besten Fall etwas fitter sein als Sie, Sie aber keinesfalls mit seiner Schnelligkeit überfordern. Sie müssen herausfinden, ob es Ihnen mehr bringt, sich einem unterschwelligen Konkurrenzkampf auszusetzen, oder Ihren Weg alleine zu gehen. In vielen Fällen bringt es auf jeden Fall etwas, wenn der Partner Sie mitzieht. Man gibt immerhin nicht gerne zu, dass man kein Profi ist.

6. Abwechslung hineinbringen

Auch in die Strecke sollten Sie Abwechslung bringen. Laufen Sie nicht immer den gleichen Weg, sondern erkunden Sie den Wald. Natürlich sollten Sie sich dabei nicht in Gefahr bringen. Haben Sie einen Weg ausgiebig durchlaufen, fahren Sie mit dem Fahrrad einfach einmal an einen anderen. Ist Ihnen diese Fahrt allerdings zu viel, dann schwenken Sie einfach auf einen Weg in Ihrer Nähe um. Es gibt immer Bereiche in denen man joggen kann. Man muss sie nur sehen.

7. Tagebuch führen

Ein ebenfalls hilfreicher Tipp ist es, ein kleines Tagebuch zu führen. Schreiben Sie jeden Abend auf was Sie erreicht haben. So sehen Sie in ein paar Wochen Fortschritte. Außerdem möchte man ungern eine Spalte freilassen und motiviert sich deshalb in der Regel, Sport zu machen. Wie bereits erwähnt: Es ist alles Kopfsache.

Fazit

Selbst wenn Sie kein Laufprofi werden, viele dieser Tipps werden Ihnen helfen, sich zumindest an guten Tagen zu motivieren. Alles was mit der mentalen Vorbereitung zu tun hat, kann man gut auf jede Sportart anwenden. Der Schweinehund lässt sich eben nur überwinden, indem man ihn und damit auch sich selbst ein wenig austrickst.

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